A Novel of Harvard

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12 November 2018

Note: When I began writing what is in the end a very autobiographical novel, I thought it would be obvious that the story is being told by what is known technically as an “unreliable narrator.” I thought such a narrator would elicit more understanding of David, the story’s main character.

Unfortunately, I was wrong. It has not been obvious at all to many readers that the narrator is unreliable. They tend to identify the author with narrator. In fact, the author should be identified with David.

The narrator is meant to represent all those people whose views of David were misguided, obtuse, selfish, and ignorant.

The narrator can indeed be disliked and even despised because of the way he sees David, but the author does not see things the way the narrator does. The author did, however, once experience and think and see things as David does. In very many respects, in fact, this is still true.

I suppose a better writer would not have to explain all this.


(Bemerkung: Auf den Anfang einer deutschen Übersetzung des Romans, nur als eine Art Sprachübung durchgeführt, kann man unten rechts zugreifen. Das Kapitel, das zur Zeit übersetzte wird, befindet sich unten.)


(Note: The beginning of a German translation of the novel, done purely as a kind of language exercise, is available by selecting the appropriate link to the right. The chapter that is currently being translated is below. The entire English version of the book is available through the links on the right side of this page.)



Teil 1, Kapitel 23

“You’ve got to be taught to hate and fear,
You’ve got to be taught from year to year.
It’s got to be drummed in your dear little ear.”
–Oscar Hammerstein II
Songtext aus “South Pacific”

Obwohl Davids Englischunterricht das Gefühl der Hochstimmung, das Harvard ihm anfangs gegeben hatte, teilweise verringerte, das, was Harvard für ihn wirklich traurig und schmerzhaft machte, war die Art, wie seine Mutter Samen von Angst und Unsicherheit in seinen Gedanken pflanzte. Wo es aber um Harvard ging, war eine gewisse Ernüchterung war unvermeidlich. Davids Idee von Harvard war einfach zu unwirklich, um lange aufrechterhalten zu werden.

Es war fast sicher, dass der wichtigste Grund für seine Schwierigkeiten in Harvard seine Unfähigkeit war, irgendeine gesunde Beziehung zu seiner Mutter, seinem Stiefvater und seinem Bruder zu entwickeln. Wegen dieser Unfähigkeit schien es ihm unmöglich zu sein, eine normale, gesunde Beziehung zu anderen Menschen aufzubauen.

Davids Beziehungen zu seinen Klassenkameraden waren natürlich besonders schwierig. Er wusste nicht, wie er sich ihnen gegenüber verhalten sollte. Er hatte manchmal das Gefühl, dass sein Verhalten gegenüber seinen Zeitgenossen – vielleicht sein Verhalten gegenüber allen – durch die Überprotektion und das Bedürfnis seiner Mutter, zu dominieren, gelähmt worden war.

Es war manchmal hoffnungslos verwirrend, mit anderen Menschen seines Alters zusammen zu sein. Zu anderen Zeiten schien es fast unmöglich. Also, ohne es wirklich zu wollen, wahrscheinlich hatte er anderen Leuten mindestens genauso viel Leid zugefügt wie er sich selbst zugefügt hatte. Sein Verhältnis zu seinem neuen Mitbewohner war ein gutes Beispiel dafür.

Der erste Mitbewohner war natürlich nach der Marihuana-Episode gegangen. Er wurde von Tom Mastroianni ersetzt, einem rein amerikanischen Typ aus Neuengland. Der arme Tom – später dachte David, dass von all dem Bedauern, das er zu seinem Grab tragen würde, sein Verhalten gegenüber Tom einen der schärfsten hervorbringen würde. Dieses Verhalten war eine der ersten wirklich grausamen Handlungen in seinem Leben, und es ist ein Beispiel für die Art von psychologischer Verwundung, die er so oft ertrug und dabei gelernt hatte, zuzufügen. Vielleicht musste er anderen Wunden zufügen, um seinen eigenen Schmerz ertragen zu können.

Die erste beschämende Sache, die man beschreiben muss, war die Art und Weise, wie David auf Toms Freundlichkeit reagierte. Tom konnte instinktiv sehen, dass David mehr Kontakt zu anderen Menschen brauchte, und so versuchte Tom immer, ihn mit Mädchen bekannt zu machen und ihn dazu zu ermutigen, zu viert zu treffen, besonders während der Fußballsaison. Für David jedoch, mit seinem Gefühl von Schüchternheit und Verletzlichkeit und Unsicherheit, war die Aussicht so etwas zu tun, überhaupt nicht erfreulich, es war absolut erschreckend. Es war etwas, mit dem er einfach nicht umgehen konnte.

David reagierte zuerst auf Toms Freundlichkeit, indem er sich noch mehr in sich selbst zurückzog und immer weniger mit Tom sprach, als die Wochen und Monate vergingen, bis er endlich aufhörte, mit ihm überhaupt zu reden. Jahre später würde David erstaunt feststellen, dass er während des gesamten zweiten Semesters kein einziges Wort mit Tom gesprochen hatte – obwohl sie tatsächlich im selben Zimmer geschlafen hatten.

Wahrscheinlich die einzige Entschuldigung – wenn es eine Entschuldigung geben könnte – für diese Art von Verhalten war sein tiefes Gefühl der Unsicherheit. Es war ein Gefühl so stark und so allgegenwärtig, dass es fast greifbar war. Es schien alle anderen Überlegungen auszuschließen, wie etwa die mögliche Trauer und der Schmerz, den er Tom zufügen könnte.

Jahre später sorgte sich David nicht nur um die Trauer und den Schmerz, den er Tom damals zugefügt hatte. Es gab auch die Trauer und den Schmerz, die er Tom vielleicht für eine sehr lange Zeit verursacht hatte, indem er versehentlich Toms Leben in eine Richtung bewegte, die schwieriger war, als es sonst hätte sein können. Indem er ihn ignorierte und ihn kalt behandelte, konnte David Tom das Gefühl geben, dass etwas mit ihm nicht in Ordnung war. David hat Tom vielleicht unwissentlich gezwungen, sich zu bemühen, sich in jemanden zu verwandeln, der für Leute wie David akzeptabler war. Eine solche Anstrengung wäre zum Scheitern verurteilt gewesen, aber er hätte es vielleicht weiter versucht, auch wenn es ihn unglücklich gemacht hätte.

Wie oft mögen Menschen wie David – oder Davids Mutter – wahrscheinlich ohne es zu wissen oder ohne es zu wollen, das Leben anderer Menschen aufgrund unserer eigenen Selbstsucht, Hass und Ängste verletzen oder sogar zerstören?

Was Davids eigenes Leben betraf, war es nicht nur eine Frage seiner Mutter und einiger der Leute, die er in Harvard kannte, die möglicherweise das Leben zerstört hatten, das er vielleicht gehabt hätte. Irgendwann machte er sich auch Gedanken über eine größere Frage: Die Frage, dass so etwas im Leben einer großen Anzahl von Menschen immer wieder passiert. Es war die Frage der Neigung der Menschen, einander zu verletzen oder sogar zu zerstören. Und diese Frage war schon immer eines der Dinge – paradoxerweise – die ihn an die Existenz Gottes glauben ließen. Denn David dachte, wenn Gott nicht existiere, hätten sich die Menschen längst gegenseitig völlig zerstört.

Und wenn es um die Frage nach Gott ging, erinnerte sich David manchmal daran, was er einmal über Gottes Nicht-Sein gehört hatte: Ein Kind mit einer unheilbaren Krankheit beweist, dass es keinen Gott gibt. Wenn Gott existierte, würde er niemals zulassen, dass ein unschuldiges Kind auf diese Weise leidet.

Für David jedoch – zumindest später in seinem Leben – widerlegte die Existenz des Bösen die Existenz Gottes nicht. Wenn Gott nicht existiere, dachte David, und wenn wir uns alle irgendwie erschaffen hätten, wären wir längst durch beliebig viele Katastrophen, einschließlich Ausbrüchen unheilbarer Krankheiten, zerstört worden. David war überzeugt, dass es Gott war, der die Menschheit vor solcher Zerstörung rettete. Es war Gott, der irgendwie ein unheilbar krankes Kind für alles, was es erlitten hatte, entschädigte. David war sicher, dass Gott dieses Kind glücklich machen würde, in einer besseren Welt als dieser.

Also glaubte David, dass, was auch immer das Leid, das andere ihm verursacht haben könnten und was auch immer das Leid sein mochte, das er unwissentlich anderen Menschen zugefügt hatte, all das eines Tages einen großen Wert und eine tiefe Bedeutung haben würde. David glaubte, auch dieses Leiden würde eines Tages irgendwie in Freude verwandelt werden, in eine größere Freude, als es sonst möglich gewesen wäre.

David lebte am Rande eines so großen Abgrunds der Verzweiflung, dass er diese Dinge unbedingt glauben musste.

Für David, als Thomas von Aquin schrieb, dass Gott dem Bösen erlaubt zu existieren, damit Gott das größte Gut auch aus dem größten Bösen schöpfen kann und dadurch zeigt, nicht nur wie mächtig Er ist, sondern auch, wie sehr Er uns liebt, war das eine Erklärung von einem der großten Geheimnisse des Universums.

Dennoch reichte selbst diese Erklärung nicht immer für David, denn diese Erklärung war selbst ein großes Geheimnis: Wie war es wirklich möglich, dass das Gute vom Bösen kam? Zu solchen Zeiten, für David, war die einzig mögliche Antwort: Das Gute kann genauso vom Bösen kommen, wie die ganze erschaffene Welt aus dem Nichts kam.

Andererseits war es für David auf der Ebene des Individuums nicht immer leicht zu sehen, wie gut der Schmerz, den die Menschen einander zufügen, oder der Schmerz, den seine Mutter und sein Stiefvater ihm zufügten, Gutes bringen konnte . Und doch, sagte er sich, letztendlich doch. Und wann immer er verstand, dass es so war, konnte er nicht anders, als sich zu wundern, wie die Güte der Menschen irgendwie Generation um Generation weiter zu triumphieren schien, über jede Form des Bösen, von den gröbsten bis zu den subtilsten. David war sich sicher, dass die Grausamkeit vor langer Zeit zur Normalität geworden wäre, wenn das Gute auf diese Weise zumindest auf lange Sicht nicht gewinnen würde.

In seinem eigenen Leben konnte er nur hoffen, dass die Unfreundlichkeit und Grausamkeit, die er anderen gezeigt hatte, auf die Dauer zu etwas Gutes in ihrem Leben führen würde.

David glaubte, dass es niemals eine Ausrede für Unfreundlichkeit und Grausamkeit geben könnte, aber vielleicht war nichts falsch daran, zu versuchen, sie zu erklären oder zu verstehen.

Schließlich dachte David, dass es seine tief verwurzelten Gefühle der Unsicherheit waren, die ihn dazu brachten, unfreundlich zu sein, und dass dies wahrscheinlich bei fast allen der Fall war.

Manchmal waren seine Gefühle von Unsicherheit und Unzulänglichkeit so stark und so allgegenwärtig, dass sie fast greifbar waren. Sie schienen häufig jede andere Überlegung auszuschließen, wie etwa die mögliche Trauer und den Schmerz, die er anderen – wie Tom, seinem ersten Harvard-Zimmergenossen – hätte möglicherweise zufügen können.

Tom muss mit seinen eigenen Unsicherheiten gekämpft haben. Er war ein einheimischer Junge in jeder Hinsicht. Er stammte aus Medford, einem Vorort von nicht weit von Harvard entfernt, und dass er überhaupt in Harvard war, war eine große Errungenschaft. Das bedeutete, in eine Welt zu gehen, die für seine Zeitgenossen fast unerreichbar war. Viel später kam es David in den Sinn, dass er nie wissen würde, wie viel Schmerz er Tom verursacht haben muss, indem er ihn Tag für Tag mied.

Zu dieser Zeit war David viel zu sehr mit seinen eigenen Problemen und seinem eigenen Schmerz beschäftigt, um viel darüber nachzudenken, wie Tom sich gefühlt haben könnte. David war zu sehr in die Notwendigkeit vertieft, sich selbst zu verteidigen, das winzige Gebiet zu verteidigen, in das er sich zurückgezogen hatte und das er für sich beanspruchen konnte. David war eingeschüchtert und bedroht von Toms ruppiger Freundlichkeit und seinen gut gemeinten Versuchen, ihn aus seiner Schale zu holen. Die Schale wurde nur dicker, als er sich mehr bedroht fühlte, nicht nur durch Toms Freundschaftsversuche, sondern auch durch Davids eigene Gedanken und Impulse und durch Harvard, durch alles.

Davids arme Mutter war in all ihren Bemühungen so gut vorangekommen. Sie hatte ihm eine enorme Sammlung widersprüchlicher Gefühle eingeflößt. Er fühlte sich unzulänglich und wertlos, aber er hatte auch das Gefühl, dass er etwas Besonderes war, dass er so wenig wie möglich mit der gewöhnlichen Menge zu tun haben sollte. Andererseits hatte sie Davids Selbstvertrauen so untergraben, dass er nicht wirklich glauben konnte, dass er Talent oder Fähigkeiten besaß.

Das Endergebnis war, dass er sich sowohl isoliert als auch unangemessen und gleichzeitig hatte er das Gefühl – und das wird manchen vielleicht wirklich komisch erscheinen – hatte er das Gefühl, dass er eine Art besondere Person war.

Seine Unsicherheiten, seine Frustration, seine Einsamkeit richtete seine Person auf die einzige wahre Zuflucht, die er hatte – sein ungeschicktes, jugendliches Verlangen nach Gott. Manche werden es ein illusorisches oder sogar neurotisches Verlangen nennen – oder sie würden es etwas Schlimmeres nennen.

Wie auch immer die Beschreibung davon sein mochte oder wie unbeholfen sie auch immer ausgedrückt sein mochte, David glaubte, dass dieser Wunsch wirklich ein Verlangen nach Gott war, ein Verlangen, jemandem zu begegnen, der unendlich viel größer und liebevoller war als Menschen oder zumindest größer und liebevoller als die Menschen, die er in seinem jungen Leben kannte. David war manchmal so unglücklich und einsam, dass er glaubte, sein Begehren sei dasselbe Verlangen, von dem Augustinus geschrieben hatte – Fecisti nos ad te, Domine, et inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te. Das war der Wunsch, dachte er, dass nichts anderes als Gott befriedigen könnte, und vielleicht fand er ein jugendliches Glück in der Tatsache, dass dies etwas war, das er sehr früh im Leben begreifen konnte.

In seiner Isolation glaubte David, dass dieses Verlangen, das er für Gott empfand, ein Bewusstsein sei, dass es ein unendliches Wesen mit allen Attributen unendlicher Güte gab. David glaubte, dass es eine Person gab, die das ultimative Ziel aller dunklen und gequälten Sehnsüchte des menschlichen Herzens war. Aber natürlich gab es viele Menschen, die skeptisch gewesen wären und gesagt hätten, dass wahrscheinlich das, was er wirklich meinte, die dunklen und gequälten Sehnsüchte seines eigenen Herzens waren.

Darüber hinaus glaubte David, dass dieses Verlangen ein Bewusstheit sei, dass es auch eine Dimension des Bewusstseins gab, irgendwo, die von der Gegenwart Gottes geformt wurde. David dachte, dass in dieser anderen Dimension alle Schmerzen und Schwierigkeiten der menschlichen Existenz irgendwie einen Sinn hätten und sogar Glück bringen könnten.

Natürlich, wenn er überhaupt etwas von solchen Dingen begriff, war es nur ein äußerst verschwommenes Verständnis. Er hätte vielleicht wollen, dass ihm jemand mehr über diese Ideen beibrachte, aber in Harvard gab es natürlich niemanden. Es kam David manchmal so vor, als wäre er an einer der größten Universitäten der Welt, umgeben von gewaltigen Ressourcen, die die Grenzen des menschlichen Denkens und Wissens erweitern konnten. Doch es gab niemanden, der ihn über Gott unterrichten konnte.

Es gab jedoch – so dachte David – Gott selbst. David war sich sicher, dass Gott ihn trotz all seiner Fehler und groben Irrtümer, all seiner Sünden, seines Missverständnisses und seiner Verwirrung immer wieder anzog, als Reaktion auf ein ausweichendes Verlangen, das er nicht artikulieren konnte.

Er dachte aber gelegentlich bei sich selbst, vielleicht war es eher die Geschichte, die einer seiner Professoren erzählte, über die hysterische Frau, die sich für schwanger hielt, als sie wirklich einen Magen-Tumor hatte.

In diesen frühen Jahren in Harvard ging David jeden Tag zur Messe. Er verbrachte viele Stunden in der Kirche. Er betete nicht die ganze Zeit, als er dort war, aber wenigstens sehnte er sich danach, zu beten. Er wollte irgendwie das Gesicht Gottes durch einen Akt der Kontemplation erreichen und berühren.

Aber manche würden natürlich sagen, dass auch dies wahrscheinlich eine Illusion war, denn in dieser Zeit hat er natürlich auch gesündigt. Er beging die alten moralischen Ungerechtigkeiten, die ihn beinahe zur Verzweiflung trieben, und in jenen Zeiten, in denen er frei von Sünde war, wurde er von Skrupeln gefoltert.

Er ging in die alte Kirche in der Nähe von Adams House, trat in den Beichtstuhl, kniete nieder und erzählte dem Priester sorgfältig, was er falsch gemacht hatte.

„Bitte, segnen Sie mich, Vater. Ich habe gesündigt. Seit meiner letzten Beichte ist eine Woche vergangen, und seitdem . . .“ Hol sie alle raus, dachte er zu sich selbst. Hol sie alle raus und lass sie im Licht verdorren und sterben. Und dann vergiss sie und begehe sie nie wieder. Jetzt fang ganz neu an. Sei frei von der Vergangenheit, so frei, als ob die Sünden niemals begangen worden wären.

Der Priester hörte immer aufmerksam zu und sprach dann leise – und manchmal ein wenig müde – und endete immer mit der alten Formel: “Und jetzt machen Sie einen guten Akt der Reue.”

„Oh mein Gott“, begann David mit aller Inbrunst seines jungen Herzens. „Es tut mir leid, dass ich dich beleidigt habe. . . . Ich verabscheue alle meine Sünden. . . Vor allem, weil sie dich beleidigt haben. . . . Ich bin fest entschlossen, nicht mehr zu sündigen. . . . ”

Und dann hörte er den Priester wieder die Worte sprechen, die er hören brauchte. „Und durch die mir übertragene Autorität entbiete ich Sie von all Ihren Sünden, im Namen des Vaters“ – er hebt seine Hand und beginnt, ein Kreuzzeichen zu machen – „und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Gehen Sie in Frieden.”

Dann schob sich die hölzerne Trennwand mit einem kurzen Zischen und einem dumpfen Geräusch zu, und er verließ das Beichtstuhl und ging nach draußen in das Sonnenlicht und betrachtete alles, als würde er es zum ersten Mal sehen. Ein Gefühl der Freiheit kam zu ihm, und die Welt schien neu und großartig zu sein.

Er war sich so sicher, dass die dunklen, hässlichen Dinge ihn nie wieder stören würden, dass er ihnen nie einen zweiten Gedanken machte.

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