Simon Peter

Ideapool

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Japantown

Zweierlei findet man in San Francisco buchstäblich überall:

Erstens: Deutsche. Wohin man auch geht, alle Touristen scheinen deutsch zu sprechen. Es gibt kaum eine Straße, kaum ein Restaurant, in dem nicht deutsch gesprochen wird.

Zweitens: Drahtloses Internet. Die Hotelkette Kimpton beispielsweise ist in San Francisco mit vielen Hotels in der Stadtmitte vertreten und bietet in allen Hotels gratis Internetzugang. Da deren Sender offensichtlich ziemlich viel Power haben, versorgt Kimpton so die halbe Innenstadt mit gratis Internetzugang. Da schaut die Firma T-Mobile wohl in die Röhre, die versucht, in allen Filialen von Starbucks für den Internetzugang nicht gerade wenig Geld zu nehmen.

Aber nun zum heutigen kulinarischen Höhepunkt:

In Japantown gibt es ein Sushi-Restaurant mit “all you can eat” für 14 Dollar. Wieviel Sushi kann man wohl essen? Die Antwort wird hier nicht verraten… übrigens wird “all you can eat” wirklich ernst genommen, denn alles, was man sich vom Buffet geholt hat und dann doch nicht essen kann, wird mit einem Dollar pro Stück extra berechnet. Nur so viel sei verraten, bei mir blieb nichts übrig!

Über die Golden Gate Bridge nach Sausalito

“Golden Gate Bridge”

Mit dem Fahrrad ging es gestern über die Golden Gate Bridge nach Sausalito und wieder zurück.

Treasure Island

“SF Skyline”

Gestern war ich auf Treasure Island, das ist die Insel in der Bucht von San Francisco, die bis vor kurzem militärisch genutzt wurde und jetzt für die Öffentlichkeit freigegeben ist. Man hat einen wunderbaren Blick vom Wasser aus auf die Skyline von San Francisco und die beiden Brücken. Die Oakland Bay Bridge führt direkt über die danebenliegende Insel Yerba Buena Island und die Golden Gate Bridge ist in der Ferne zu sehen. Das hat sich bei den Touristen allerdings noch nicht herumgesprochen und so war ich fast der einzige dort.

Nach Treasure Island zu kommen, ist übrigens gar nicht so einfach: die Oakland Bay Bridge ist nur für Autos zugänglich (typisch Amerika) und Fähren gibt es keine. Die einzige Möglichkeit, dorthin zu kommen, ist ein Bus vom Transbay Terminal in Downtown San Francisco.

Berkeley und Silicon Valley

Am Freitag stand eine Besichtigung in Berkeley auf dem Programm. Das Wochenende und der Montag (nicht umsonst “Labor Day”) standen ganz im Zeichen der Diplomarbeit.

Heute sind wir in aller Frühe ins Silicon Valley gefahren, um in “Mike’s Cafe” in Menlo Park mit Matt Asay, dem Vorsitzenden der Linux-Sparte von Novell, zu sprechen. Direkt danach stand ein Anruf bei Philip Evans von der Boston Consulting Group auf dem Programm.

San Jose

Im Tech in San Jose bin ich heute Segway gefahren.

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